Am Samstag schien es, als hätten die Ortsobleute ihrer Partei klar verklickert, dass mit der Kür des SVP-Spitzenkandidaten für die Landtagswahl nicht bis April gewartet werden solle (STOL hat berichtet).Das SVP-Präsidium winkte am Montag aber ab. „In dieser Sache ist nur der für 17. Dezember einberufene Parteiausschuss entscheidungsbefugt“, so SVP-Obmann Richard Theiner.Man wolle die Wünsche der Basis sehr ernst nehmen und habe für 4. Jänner eine ganztägige Klausur mit den Ortsobleuten angesetzt.Theiner: „Nur zwei, drei Favoriten hätten eine Chance“ „Ich bin nicht gegen eine Zusammenlegung, doch könnte die Zeit zu knapp sein“, so Theiner.Werde der Spitzenkandidat für die Landtagswahl bereits Ende Jänner ermittelt, so hätten wohl nur „zwei, drei Favoriten eine Chance“, neue Kandidaten aber nicht.Sollte sich der SVP-Ausschuss in zwei Wochen dennoch für eine Zusammenlegung der beiden Basiswahlen aussprechen, so könnte der Termin 27. Jänner um zwei bis drei Wochen auf Mitte Februar rutschen.bv/D______________________________________________________________________Den gesamten Artikel zum Thema SVP-Superwahltag am 27. Januar lesen Sie in der Dienstag-Ausgabe der Tageszeitung „Dolomiten“.