"Die Gespräche mit dem scheidenden Ministerpräsidenten Letta waren stets von Respekt und Verständnis für die Autonomie, für die Sprachminderheiten und insbesondere für die Anliegen der Südtiroler geprägt“, erklärte Parteiobmann Theiner.SVP-Obmann Richard Theiner bedauert den Rücktritt von Ministerpräsident Enrico Letta, der in den vergangenen Monaten ein sehr gutes Verhältnis zu Südtirol und zur Südtiroler Volkspartei aufgebaut und gepflegt habe.„Letta zeigte stets Verständnis für unsere Anliegen und setzte gemeinsam mit seinem Kabinett konkrete Schritte zu einem Ausbau unserer Autonomie“, erinnerte der Parteiobmann an die Übernahme der Kompetenzen im Bereich der Lokalsteuern. Mit Unverständnis reagierte Richard Theiner auf die Art und Weise, wie Enrico Letta innerhalb seiner eigenen Partei behandelt wurde.Der Obmann der Südtiroler Volkspartei hatte dem scheidenden Ministerpräsidenten seine Wertschätzung zum Ausdruck gebracht und ihm persönlich für seine Sensibilität gegenüber Südtirol gedankt. „In seiner Antwort hat Enrico Letta unterstrichen, dass die gute Zusammenarbeit mit der Südtiroler Volkspartei zum Wohle Südtirols und seiner Autonomie zu den schönsten Erfahrungen seiner Amtszeit gehöre“, berichtete Richard Theiner.