„Sollten rechtliche Änderungen jedoch nicht unmittelbar möglich sein, wird die Südtiroler Volkspartei konkrete Schritte setzen“, so SVP-Obmann Richard Theiner.Man stehe eindeutig hinter einer umfangreichen Neuregelung dieser Angelegenheit. „Wenn jedoch der Fall eintreffen sollte, dass es rechtlich nicht möglich ist, die Vorauszahlungen zurückführen zu können, wollen wir als Südtiroler Volkspartei konkrete Schritte setzen und eine parteiinternen Regelung erarbeiten“, erklärt Theiner. Theienr und Stocker zu Spenden bereitEr selbst wolle in diesem Fall den an ihn ausbezahlten Betrag von über 139.789,46 Euro in Form einer Parteispende an die Südtiroler Volkspartei abgeben. Auch seine Stellvertreterin Martha Stocker schloss sich diesem Vorhaben an, indem sie denselben Beitrag der SVP, einen weiteren Teil sozialen Zwecken zukommen werden lasse. Eine Arbeitsgruppe werde innerhalb der nächsten drei Wochen eine Empfehlung für eine Solidaritätsaktion erarbeiten, die SVP-Mandatare im Landtag, im römischen und europäischen Parlament, die vor 2012 gewählt wurden, betrifft. „Wir bemühen uns um eine ausgewogene Lösung“, so SVP-Obmann Theiner.