Das deutsch-ladinische Oppositionsb?ndnis solle ?ber die Landtagswahlen hinaus zu einer echten Alternative und zum Gegenpol zur S?dtiroler Volkspartei in der sozialen Mitte ausgebaut werden, unterstreichen die beiden Spitzenkandidaten der B?rgerUnion im B?ndnis, Andreas P?der und Josefa Brugger.?Die meisten bisherigen Oppositionen schielen auf die Regierungsbank, dort wird es ziemlich eng werden. Wir wollen ordentliche und sachliche Oppositionspolitik f?r die Familien und Arbeitnehmer sowie die kleinen Selbst?ndigen im Land betreiben.?Marktgeschrei und M?rchenerz?hlen ?berlasse man anderen. Mit rund 160 Gesetzentw?rfen und Antr?gen im Landtag habe man bewiesen, dass man konkret arbeiten und den W?hlerauftrag erf?llen k?nne, so P?der und Brugger.?Die SVP betreibt derzeit eine Art politische M?llverbrennungsstrategie, in der all der politische M?ll der letzten Jahre vom neuen Spitzenkandidaten Arno Kompatscher ?berstrahlt werden soll?, kritisieren die beiden Kandidaten der B?rgerUnion.?Kein W?hler sollte jedoch vergessen, dass man mit einer Stimme f?r Arno Kompatscher auch Widmann, Theiner, Pichler-Rolle, Brandst?tter und das gesamte System Edelwei? mit im Geschenkstpaket dazu erh?lt?, betont P?der.Auf der Internetseite www.systemedelweiss.org listet die B?rgerUnion viele der Fehler und Fehlentwicklungen der S?dtiroler Regierungspolitik auf.?Die B?rgerUnion unterstreicht auch ihr Ja zum Selbstbestimmungsrecht und ihre Forderung nach einer Freien Europaregion Tirol als einzige M?glichkeit zur Wiederherstellung der Landeseinheit. Voraussetzung daf?r sei jedoch auch das Recht der auf mehrere Provinzen aufgeteilten ladinischen Volksgruppe, sich zu einem gemeinsamen ladinischen Bezirk in S?dtirol zusammenzuschlie?en?, so Andras P?der und Josefa Brugger.