Dienstag, 19. Mai 2015

SVP gegen grüne Verhinderungspolitik in Meran

"Die SVP und ihr Bürgermeisterkandidat Gerhard Gruber haben ganz klare Vorstellungen, welche Entscheidungen getroffen werden müssen, damit sich die Kurstadt Meran und die umliegenden Gemeinden positiv und zukunftsorientiert weiterentwickeln können“ wirbt der Vorsitzende der SVP-Wirtschaft des Bezirks Hansi Pichler im Vorfeld der Stichwahl von Meran.

Hansi Pichler wirbt für die SVP bei den Meraner Stichwahlen.
Hansi Pichler wirbt für die SVP bei den Meraner Stichwahlen. - Foto: © D

Die Bürgermeisterstichwahl am kommenden Sonntag sei für die Stadt Meran, aber auch für den gesamtem Bezirk Burggrafenamt richtungsweisend. 

Die Partei der Grünen weise keinerlei Wirtschaftsprogramm vor und verkörpere Verhinderungspolitik und Stillstand, warnt Pichler weiter. Zu den verschiedensten Themen haben die Grünen und ihr Bürgermeisterkandidat Paul Rösch keine einheitliche oder keine nachvollziehbare  Meinung. Man stelle sich lediglich strikt gegen jegliche wirtschaftliche Entwicklung. So zum Beispiel im Fall des Küchelbergtunnels: Während sich Paul Rösch zwar für den Tunnel, aber gegen die Kavernengarage ausspreche, haben sich die Grünen mehrfach gegen das gesamte Tunnelprojekt positioniert.

Sicherung des Wirtschaftsstandortes

Eine rasche Umsetzung des Küchelbergtunnels mit der Kaverenengarage sei aber für Meran, das Passeiertal und alle anderen umliegenden Gemeinden von großer Bedeutung, so Pichler.

Nicht nachvollziehbar sei ebenso die Position der Grünen betreffend die Freiheitsstrasse. „Es ist schon bemerkenswert, wenn eine grüne Partei, die sich den Umweltschutz auf die Fahnen schreibt, für die Öffnung der Freiheitsstrasse und gegen eine Fußgängerzone ist. Ebenso negativ ist die angestrebte Schwächung der Kurverwaltung durch die Grünen“, betont Pichler.

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten müssen die Sicherung des Wirtschaftsstandortes und damit auch die Sicherung der Arbeitsplätze im Vordergrund stehen – politische Experimente sind da nicht zielführend, sondern gefährlich.

„Ich rufe daher alle Meranerinnen und Meraner auf, am kommenden Sonntag zur Wahl zu gehen und ersuche sie die Wahl für eine zukunftsorientierte positive Entwicklung der Stadt und des Bezirks zu treffen“, bekräftigt Hansi Pichler. Dies natürlich, indem sie der SVP und Gerhard Gruber ihre Stimme geben.

stol

stol