Montag, 22. Oktober 2018

SVP in den ladinischen Gemeinden stark

In den ladinischen Gemeinden war die Südtiroler Volkspartei (SVP) erneut klar stärkste Kraft und erreichte diesmal 60,6 Prozent.

Die Ladiner wählten vor allem Daniel Alfreider.
Die Ladiner wählten vor allem Daniel Alfreider.

Der Datensatz der ladinischen Gemeinden umfasst folgende Gemeinden: Abtei, Corvara, Wengen, Enneberg, St. Martin in Thurn, St. Christina, Wolkenstein, St. Ulrich. 

Entgegen dem Trend konnte die SVP in den ladinischen Gemeinden prozentuell zulegen und kam von 59,8 Prozent im Jahre 2013 (6790 Stimmen) auf heuer 60,6 Prozent (6751 Stimmen). 

Dabei konnte vor allem der Ladiner-Kandidat Daniel Alfreider (SVP) mit 4209 Stimmen punkten. An Landeshauptmann Arno Kompatscher gingen 3429 Stimmen, 1072 Stimmen weniger als 2013. Manfred Vallazza konnte in den ladinischen Gemeinden 2791 Stimmen auf sich vereinen. 

Das Team Köllensperger erreichte 12,7 Prozent der Stimmen, drittstärkste Kraft in den ladinischen Gemeinden ist die Lega mit 10,6 Prozent. Die Freiheitlichen sackten auf 5 Prozent ab, 2013 erreichte die Partei noch 15,5 Prozent. 

Die Grünen holten 3,7 Prozent der Stimmen (2013 5,9 Prozent), die Süd-Tiroler Freiheit 2,3 Prozent (2013 3,6 Prozent). 

stol 

stol