„Gerade jetzt! Gemeinsam für Marling. Es geht um uns, es geht um Marling.“ Mit diesem Slogan treten die 13 SVP-Kandidatinnen und Kandidaten an. Für die Landwirtschaft kandidieren Tobias Gamper, Ulrike Innerhofer Traunig, Johann Franz Geier und Janik Hofer (neu). Für die soziale Mitte wollen Veronika Wetzel, Johanna Mitterhofer, Emil Bertrand Mair (neu), Martin Stifter, Reinhard Obergasteiger, Julia Stifter (neu) und Michael Gorfer in den 15-köpfigen Gemeinderat. Die Wirtschaft vertreten Bürgermeisterkandidat Felix Lanpacher und Tanja Stimpfl (neu).<BR /><BR />Eine große Herausforderung, sowohl planerisch als auch finanziell, bleibe der Bau des Seniorenheims, erinnert SVP-Ortsobmann Andreas Mairhofer im Wahlprogramm und appelliert an den Zusammenhalt in Marling.<BR /><BR />Bürgermeister Felix Lanpacher möchte die Lebensqualität aller fast 3000 Bürgerinnen und Bürger sichern und dafür sorgen, dass sich alle Generationen zu Hause fühlen. Die Verlegung der Stromleitungen unter die Erde, der Ausbau des öffentlichen Verkehrs und der Erhalt der Natur seien ihm ebenfalls wichtige Anliegen.<BR /><BR />Die SVP-Wirtschaft ist überzeugt, dass sich Marling in den vergangenen Jahren zu einem kleinen, aber feinen Wirtschaftsstandort entwickelt habe. Dass das so bleibt, dafür werde man sich einsetzen.<BR /><BR />Die SVP-Landwirtschaft steht für eine bedarfsgerechte urbane Entwicklung, die Wertschätzung regionaler Kreisläufe, die Stärkung des Dorflebens und die Wahrung der Traditionen, bei gleichzeitiger Offenheit für Neues.<BR /><BR />Die soziale Mitte steht für Wohnen zu einem annehmbaren Preis, für die Einbindung und Mitsprache aller Generationen, für ein Älterwerden in Würde durch Angebote wie seniorengerechtes Wohnen, Seniorenheim und Betreutes Wohnen. Es soll genügend Kita-Plätze, eine Nachmittagsbetreuung für Kinder und Angebote für Jugendliche geben. Sozial Schwache sollen eine möglichst geringe Steuerlast spüren. Die soziale Mitte will sich zudem für ein breites Bildungs-, Kultur- und Freizeitangebot in Marling einsetzen. Ihr ist außerdem wichtig, dass sich das Dorf umweltbewusst weiterentwickelt.