„Die Wahlreform war Chefsache.“ <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/steger-blaest-zur-mobilmachung-fuer-unterland-doch-senatoren-warnen" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Wie berichtet</a>, ist die Wahlreform ist seit gestern auf der Tagesordnung des Senats, der Strategiewechsel des SVP-Chefs aber umstritten.<BR /><BR />Hat der Obmann etwas verschlafen? „Sicher nicht. Ich bin nicht blöd“, sagt Steger. Er habe ausgehandelt, dass die deutsche Minderheit weiter mit drei Kammerabgeordneten in Rom vertreten sei. <BR /><BR />„Mit Verhältniswahlrecht und Mehrheitsbonus wie auf Staatsebene, wäre es nur mehr einer gewesen.“ Die Verhältnissitze wären an die drei stärksten Parteien in der Region gegangen. Gescheitert sei dies, weil Stimmen nun doch für den Mehrheitsbonus zählen müssen, weshalb er beantragt habe, die 20-Prozent-Hürde auf 15 zu senken. <BR /><BR />„Dies wurde abgelehnt, weil man sich in Rom erwartete, dass wir uns beim Senatswahlkreis Unterland enthalten, statt aus Protest nicht mit- bzw. dagegen zu stimmen“, sagt Steger.