Im vergangenen Monat seien 6005 Menschen bei den Kämpfen zwischen Rebellen und Einheiten des Regimes ums Leben gekommen, teilte die der Opposition nahestehende Organisation am Montag mit. Jedes dritte Opfer sei Zivilist gewesen. Die Zahl der getöteten Rebellen und Regierungssoldaten habe jeweils bei etwa 1400 gelegen. Seit Ausbruch der Kämpfe vor zwei Jahren in Syrien haben die Menschenrechtsbeobachter nach eigenen Angaben den gewaltsamen Tod von mehr als 60 000 Menschen dokumentiert. Hinzu kämen geschätzt 12.000 regimetreue Milizionäre. Außerdem seien tausende Menschen vermisst gemeldet.dpa