Rund 280 Ortsobleute der SVP schreiten am heutigen Dienstag zur Urne und stimmen für die Anwärter, die für Kammer und Senat in Rom kandidieren sollen, ab. Vor allem im Senatswahlkreis Meran/Vinschgau sowie in den Kammerwahlkreisen Bozen/Unterland und im regionalen Verhältniswahlkreis wird der Wahlausgang mit Spannung erwartet.<BR /><BR />Parteiobmann Philipp Achammer betonte, dass die Ortsgruppen am Dienstag ohne Druck und Drohgebärden entscheiden werden. „Es zählen einzig und allein die Kompetenz, Bodenständigkeit und Überzeugungsfähigkeit der Kandidatinnen und Kandidaten. Ich habe volles Vertrauen in unsere Ortsgruppen, ihr Votum wird das richtige sein“, so Achammer. <BR /><b><BR />Achammer: „Autonomie nach Punkt und Beistrich verteidigen“</b><BR /><BR />Es gehe nicht um Richtungsentscheidungen, wie wiederholt kolportiert wurde. „Es geht ausschließlich darum, wer die besten Kandidatinnen und Kandidaten für Rom sind“, stellt der SVP-Parteiobmann klar. „Und diese werden nur einen einzigen, gemeinsamen Auftrag haben: Unsere Autonomie nach Punkt und Beistrich verteidigen, denn nichts ist selbstverständlich oder geschenkt“, hebt Achammer abschließend hervor. <BR /><BR />Insgesamt bewirbt sich die SVP um 5 Sitze im Senat und der Kammer. Welche Kandidaten Südtirol in Rom vertreten sollen, wird sich schon bald herausstellen.<BR />