„Ich bitte um Entschuldigung, dass ich die Kollegen und Kolleginnen des Landtages erst nach Zusammentreten des Ausschusses über meine Entscheidung informiert habe, den Vorsitz des Ausschusses nicht zu übernehmen.“, zeigt sich Paul Köllensperger etwas verwundert über die Reaktionen rund um <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/masken-untersuchungsausschuss-vertagt-wahl-der-fuehrungsspitze" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">seine Entscheidung den Vorsitz nicht zu übernehmen. </a><BR /><BR />„Es stand für uns als Team K von Anfang fest, dass wir Dr. Franz Ploner in den Südtiroler Untersuchungsausschuss zur sogenannten Masken-Affäre schicken wollen. Er kennt als ehemaliger Primararzt und ausgewiesener Experte im Bereich OP, Schutzmaterial und Intensivmedizin die Abläufe, Entscheidungswege, die erforderlichen Schutzmaßnahmen und Qualitätsansprüche an Schutzkleidung wie wohl kein anderes Mitglied im Südtiroler Landtag.“ <BR /><BR /><embed id="dtext86-44097955_quote" /><BR /><BR />Vor einiger Zeit wurde Franz Ploner allerdings als Sanitätsexperte für den Untersuchungsausschuss der Tiroler Landesregierung zur Bewertung der Corona-Situation in Ischgl vorgeschlagen. Eine Präsenz in beiden Ausschüssen stand für das Team K aber nicht zur Debatte. Erst am vergangenen Wochenende wurde über diese Nominierung entschieden. Am Montagabend wurde Dr. Franz Ploner schlussendlich darüber informiert, dass sich die ÖVP gegen diese Nominierung ausgesprochen hat. Somit stand der Sanitätsexperte wieder für den Südtiroler Ausschuss und für die Stelle des Team K im Ausschuss zur Verfügung. <BR /><BR />„Somit habe ich verständlicherweise Dienstag Früh, nach der Sitzung der Oppositionsvertreter, meinen Platz im Ausschuss für den Kollegen Franz Ploner frei gemacht. Alle Mutmaßungen darüber, dass das Team K kein Interesse an der Mitarbeit im Ausschuss hätte weisen wir zurück. Von Anfang an haben wir uns darüber klar geäußert, dass die Entscheidungen rund um den Ankauf der Schutzmaterialien lückenlos aufgeklärt werden müssen.“, so Paul Köllensperger. <BR /><BR />Das Team K wird die Arbeit im Ausschuss im gegenseitigen Respekt, mit Sorgfalt und Professionalität einbringen. Die Polemiken sollen anderen überlassen werden.<BR />