Dies erklärte er nach Vorliegen des amtlichen Endergebnisses, in dem nun auch die Wahlkarten enthalten sind, am Dienstagabend.Man habe aber mehr als 15.000 Stimmen erhalten. In den nächsten Wochen werde zu überlegen sein, ob es Möglichkeiten für den Fortbestand seiner politischen Bewegung gebe.Man habe „nach einer sehr intensiven Wahlwerbephase ohne Millionenausgaben an Parteiförderung den Beweis dafür angetreten, dass sich ehrliches Bürgerengagement und persönlicher Einsatz lohnen“, betonte Gurgiser. Gescheitert sei man „letztlich an der niederen Wahlbeteiligung, an einem noch nie da gewesenen Sammelsurium an Möchtegern-Landtagsparteien“ oder an fehlenden Strukturen in einigen Außenbezirken.apa