Zuvor hatte der iranische Parlamentspräsident Mohammad Bagher Ghalibaf von <a href="https://www.stol.it/artikel/politik/teheran-sieht-fortschritte-in-verhandlungen-mit-den-usa" target="_blank" class="external-link-new-window" title="">Fortschritten bei den Verhandlungen</a> gesprochen.<BR /><BR />Trump schrieb, die USA böten dem Iran einen „sehr fairen und vernünftigen Deal“ an. Er hoffe, dass der Iran diesen annehme. „Wenn sie es nicht tun, werden die Vereinigten Staaten jedes einzelne Kraftwerk und jede einzelne Brücke im Iran ausschalten“, fügte Trump hinzu und wiederholte damit eine bereits früher ausgesprochene Drohung. Es wäre ihm dann eine Ehre, das zu tun, was zu tun sei und was schon andere Präsidenten in den letzten 47 Jahren hätten tun sollen. Es sei an der Zeit, „der iranischen Tötungsmaschine“ ein Ende zu setzen. <BR /><BR />Wie die Deutsche Presse-Agentur aus dem Weißen Haus erfuhr, reisen Vizepräsident JD Vance, der Sondergesandte Steve Witkoff und Trump-Schwiegersohn Jared Kushner nach Islamabad. Aus Teheran gab es zunächst keine Angaben dazu, ob auch eine iranische Delegation eintreffen wird. Solange die US-Marine weiter an ihrer Seeblockade vor der Straße von Hormuz festhalte, werde es keine Verhandlungen geben, berichtete die iranische Nachrichtenagentur Tasnim unter Berufung auf eine informierte Quelle. Am Mittwoch läuft planmäßig eine Waffenruhe aus, auf die sich die USA und der Iran verständigt hatten.<BR /><BR />Belastet wird die Situation durch die erneute Sperrung der Straße von Hormuz und das militärische Vorgehen der iranischen Streitkräfte gegen Schiffe, die die Meerenge passieren wollen. Der Iran begründet das mit der US-Blockade von iranischen Häfen und Schiffen, die aus diesen auslaufen oder diese ansteuern wollen. Trump warf dem Iran seinerseits einen eklatanten Verstoß gegen die Vereinbarung über die Waffenruhe vor.