Es gebe entsprechende Anfragen, sagte Durnwalder am Sonntag der APA.Eine Vermittlerrolle zwischen prorussischen Kräften und der Regierung in Kiew wolle er aber nicht übernehmen. (Stol hat berichtet)Es gebe auch keine offizielle Anfrage von Seite der ukrainischen Regierung. In den vergangenen Jahren habe es aber immer wieder Besuche auch aus osteuropäischen Ländern in Südtirol gegeben, um das Autonomiemodell zu studieren.Von diesen „Kontakten“ stamme diese Einladung. Auch im aktuellen Europawahlkampf sei er etwa nach Bulgarien eingeladen worden, um dort über Südtirol zu referieren.Die Südtiroler Geschichte und die Autonomie könnten beim Verwaltungsaufbau in der Ostukraine nützlich sein. So habe er diese Einladung auch verstanden. Von offizieller ukrainischer Regierungsseite sei allerdings niemand an ihn herangetreten, betonte Durnwalder.apa