Die sechs parteiinternen Arbeitsgruppen (Soziales, Wirtschaft, Umwelt, Digitale Nachhaltigkeit, Frauen und Jugend) widmeten sich der Frage, welche Schwerpunkte aus ihrer Sicht und jener der Wählern in den Landtagswahlkampf Eingang finden sollten. Als inhaltliche Kernthemen haben sich Umwelt und Soziales heraus kristallisiert. Gründe seien, dass der ökologische Gedanke nur in Verbindung mit Verteilungsgerechtigkeit umsetzbar sei, außerdem sei in der aktuellen Parteienlandschaft eine desolate Leere in der Sozialpolitik festzustellen.Bei der Klausur wurde auch die Frage erörtert, wie der Weg hin zur Listenerstellung gestaltet werden soll. Bei den vergangenen Landtagswahlgängen wählte die grüne Partei stets unterschiedliche Methoden, um dem Zeitgeist bestmöglich zu entsprechen. So soll es auch diesmal sein.stol