Er betonte, es handle sich um „eine Form der moralischen Einflussnahme gegenüber der Autonomen Provinz Bozen, die über eine eigene gesetzliche Besonderheit verfügt, damit eine Einigung wie jene, die sich derzeit abzeichnet, erreicht werden kann. Diese soll Valbruna langfristig absichern und ermöglichen, die geplanten Investitionen in Bozen, in Vicenza und an anderen Standorten umzusetzen.“<BR /><BR />„Es handelt sich um ein großes, wettbewerbsfähiges Unternehmen, das in einem strategischen Sektor tätig ist, und wir haben es geschützt“, so Urso.