<div class="embed-box"><iframe src='https://embed.dpa-electionslive.com/customers/praesidentschaftswahl-usa2024/aws/dpa-shop/html/index.html?competitionId=pw_us_pres&language=de&standalone=votingAreas&&round=2&view=map&widgetHeader=false&displayTrendButton=false&customer=firstavenue' noresize='noresize' frameBorder='0' height='680px' width='100%'></iframe></div> <BR /><BR />Nur noch ein Tag, dann stehen die USA vor einer historischen Entscheidung: Wer wird der neue US-Präsident oder die neue US-Präsidentin? Donald Trump (78) oder Kamala Harris (60)? Das Rennen ist spannender denn je, die neuesten Umfragewerte zeigen: Es ist „too close to call“ – zu nah, um einen klaren Favoriten zu benennen.<BR /><BR /><i>Bevor Sie weiterlesen: Stimmen Sie ab!</i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><div data-pinpoll-id="287182" data-topic="interests-properties-sp" data-autoplay></div></div> <h3> Hauchdünne Mehrheit für Harris</h3>Das US-Umfrageportal „Five Thirty Eight“ präsentiert die neuesten Durchschnittswerte aus verschiedenen Instituten. Am Sonntag, den 3. November, meldeten die Daten-Analysten auf die gesamten USA bezogen eine Prognose von <b>47,9 Prozent für Harris</b> und <b>47,0 Prozent für Trump.</b> Es erwartet uns also ein Kopf-an-Kopf-Rennen, die beiden Kandidaten könnten kaum näher beieinander liegen.<h3> Die entscheidenden Swing States</h3>Besonders im Blickpunkt der Wahl am 5. November stehen die 7 Swing States: Arizona, Georgia, Nevada, Michigan, North Carolina, Pennsylvania und Wisconsin. In diesen Bundesstaaten ist der Wettkampf um die begehrten Wahlmänner am härtesten, oft liegt der Abstand zwischen Harris und Trump nur bei wenigen Stimmen. Der Gewinner in diesen Staaten erhält alle Wahlmännerstimmen – ein entscheidender Vorteil!<BR />Hier die aktuellen Umfragewerte aus den Swing States, veröffentlicht von „Five Thirty Eight“ am 3. November:<BR /><BR /><embed id="dtext86-67244252_listbox" /><BR /><h3> Der Wettlauf um die Wahlmänner</h3>In den letzten Tagen vor der Wahl konzentrieren sich Harris und Trump fast ausschließlich auf die entscheidenden Swing States, wie die deutsche Tageszeitung „Bild“ berichtet. Wahlmänner sind Mitglieder des Electoral College, das den US-Präsidenten wählt. Bei der Präsidentschaftswahl in den USA stimmen die Bürger in jedem Bundesstaat für einen Kandidaten. <BR />Der Kandidat mit der Mehrheit der Stimmen in einem Bundesstaat erhält in der Regel alle Wahlmännerstimmen dieses Staates (außer in Maine und Nebraska). <BR /><BR />Insgesamt gibt es 538 Wahlmänner. Um zu gewinnen, benötigt ein Kandidat 270 dieser Stimmen. Das Wahlmänner-System stellt sicher, dass jeder Bundesstaat bei der Wahl des Präsidenten Einfluss hat, was aber auch zu Kontroversen führen kann, wenn ein Kandidat die Mehrheit der nationalen Stimmen nicht erhält. Kalifornien, der bevölkerungsreichste Bundesstaat, stellt mit 54 Wahlmännern den größten Block.<BR /><BR /><i>Alle News finden Sie im STOL-Live-Blog:</i><BR /><BR /> <div class="embed-box"><iframe src='https://cdn.tickaroo.com/embed/v4/fullpage/617158bde1d34a3c54821a55/fplf61AYszkHzx2zuecdKir2_eS_1Y.html' height='950px' width='100%'></iframe></div>