„Es ist wichtig, mehr Gewicht auf politischer Ebene zu erlangen, sei auf nationaler als auch auf europäischer Ebene, um geeignete Strategien für unser sensibles Berggebiet umzusetzen“, betonte Landesrat Florian Mussner.Auch Mauro Gilmozzi (Trentino) unterstrich, dass es auf politischer Ebene mehr Schlagkraft brauche und deshalb die Treffen in Brüssel notwendig seien, um der Verlagerungspolitik einen entscheidenden Vorschub leisten zu können.RoLa stärkenWichtiges Thema beim Treffen zwischen Mobilitätslandesrat Mussner und seinen Amtskollegen aus Tirol und dem Trentino war auch die Förderung der rollenden Landstraße RoLa und deren Verlängerung von Brennersee bis Interbrennero in Roncafort bei Trient.Am 20. November wollen sich Mussner, Felipe und Gilmozzi in Trient treffen, um über die Förderung des kombinierten Verkehrs auf der Schiene, also die RoLa, sprechen. „Gemeinsam mit den Berufsverbänden der Autotransporteure, die bei der Sitzung dabei sein werden, wollen wir eine wirkliche Verlagerung erreichen“, hob Gilmozzi hervor.Auswirkungen des Verkehrs untersuchenMussner, Felipe und Gilmozzi sprachen sich außerdem dafür aus, das Projekt iMonitraf! forzuführen, in dessen Rahmen Auswirkungen des Verkehrs im Alpenraum analysiert und entsprechende Maßnahmen entwickelt werden. Die drei Politiker nahmen im Anschluss an ihr Treffen auch am Workshop zum Projekt iMonitraf! in der Europäischen Akademie in Bozen teil.stol/lpa