Landeshauptmann Arno Kompatscher, Ladinervertreter Manfred Vallazza und die Abgeordnete Jasmin Ladurner: Diese Drei sollten laut Postenverteilungsplan der SVP die Mitglieder der neuen Regionalregierung sein. Aber die Rechnung geht wohl nicht auf.Denn der Posten-Proporz wurde neu berechnet, und Südtirol dürfte nur mehr einen einzigen deutschsprachigen Vertreter stellen – eben den Landeshauptmann. Der für Ladurner vorgesehene Sessel ginge an die italienische Abgeordnete Rita Mattei (Lega).Das Problem lösen könnte eine Aufstockung der Regierung von 5 auf 6 Mitglieder. Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".