Videospiele trügen „positiv zur Gesellschaft bei“, etwa als Bildungsinstrument und um Familien und Freunde zusammenzubringen, hieß es weiter. Kurz zuvor hatte US-Präsident Donald Trump in seiner Reaktion auf die Vorfälle vom Wochenende gemahnt, die USA müssten „die Verherrlichung von Gewalt stoppen“, auch in weit verbreiteten und „grausamen“ Videospielen. Experten kritisieren, dass sogenannte Ballerspiele die Gewaltschwelle von Spielern senken könnten.2 Todesschützen binnen weniger StundenAm Samstag hatte ein 21-jähriger Weißer in einem Einkaufszentrum im texanischen El Paso das Feuer eröffnet. Er tötete 22 Menschen. Der mutmaßliche Täter stellte sich der Polizei. Die Ermittler gehen von einem rassistischen Tathintergrund aus.Einige Stunden später eröffnete ein 24-Jähriger in Dayton (Ohio) vor einer Bar das Feuer; er tötete 9 Menschen. Er wurde von der Polizei erschossen.dpa