Freitag, 04. September 2020

Waidbruck hat eine neue Bürgerliste

12 Kandidatinnen und Kandidaten der neuen Bürgerliste Waidbruck stellen sich am 20. und 21. September der Wahl in ihrer Heimatgemeinde mit dem Ziel für ein lebenswertes Waidbruck zu arbeiten.

Die Bürgerliste Waidbruck geht mit insgesamt 12 Kandidaten und Kandidatinnen ins Rennen.
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Die Bürgerliste Waidbruck geht mit insgesamt 12 Kandidaten und Kandidatinnen ins Rennen. - Foto: © Bürgerliste Waidbruck
Überparteilich und sprachgruppenübergreifend, steht die neue Bürgerliste Waidbruck für Transparenz, Offenheit und Dialog. „Nach 10 Jahren wollen wir einen Neustart in unserer Gemeinde wagen und gemeinsam an einer guten Zukunft für Waidbruck arbeiten“, betont Bürgermeisterkandidat Philipp Kerschbaumer.

4 Themenfelder für die Zukunftsentwicklung von Waidbruck

In ihrem Wahlprogramm hat die Bürgerliste Waidbruck 4 Themenfelder ausgemacht: Bürgerfreundliche Verwaltung, Straße und Verkehr, Bildung, Kultur und Vereine sowie Infrastrukturen und Tarife. Schwerpunkt ist dabei der Bau der BBT-Zulaufstrecke, die an eine Verkehrsentlastung gekoppelt werden soll. Dabei geht es auch um die Sicherheit der Fußgänger im Dorfzentrum.

Zusammenarbeit mit Südtiroler Volkspartei

Die Bürgerliste Waidbruck strebt die Zusammenarbeit mit der Südtiroler Volkspartei in Gemeinderat und Gemeindeausschuss an, „denn dort werden die Entscheidungen für die Zukunft unseres Dorfes getroffen“, betont der Listenführer. „Deshalb ist es wichtig, dass Vertreterinnen und Vertreter beider Listen mitdenken und mitarbeiten: Die besten Lösungen entstehen in einer offenen Diskussion mit verschiedenen Meinungen.“


Die Kandidaten der Bürgerliste

Die Bürgerliste Waidbruck besteht aus einem jungen und motivierten Team: 7 der 12 Kandidaten sind unter 30 Jahre alt, 3 sind über 50, 2 sind Frauen und ein Kandidat gehört der italienischen Sprachgruppe an.

Neben Bürgermeisterkandidat Philipp Kerschbaumer stellen sich Stefan Gantioler, Felix Goller, Christoph Griesser, Lukas Gröber, Philipp Gröber, Berta Gruber, Alexander Lang, Christian Nössing, Monika Nössing, Patrick Rottensteiner und Pierangelo Sabbadini der Wahl.

stol