Während letzterer wohl mit großer Mehrheit zum neuen SVP-Chef gewählt wird, nutzte Theiner seine Rede in Meran für eine letzte Abrechnung. So sprach Theiner im vollbesetzten Meraner Kursaal von „Arschkriechern“, von denen er nie einer gewesen sei.Nein, er sei immer geradlinig und ehrlich gewesen, unterstrich er in seiner Rede.Daher habe er schlussendlich auch die Konsequenzen aus den Entwicklungen der letzten Zeit gezogen und stelle sich nicht mehr zur Wahl. Gleichzeitig schwor Theiner die Anwesenden auf Einigkeit und Zusammenarbeit ein. mit einer emotionalen rede hat theiner um anerkennung der gerungen. die #svplv14 gibt sie ihm mit stehenden applaus pic.twitter.com/EAkvx6TAdS— Stol Südtirol Online (@stol_it) 3. Mai 2014Auch die Vorredner Theiners – von Siegfried Brugger bis hin zu Ugo Rossi - bezeichneten die SVP als die „einzig wahre Sammelpartei Südtirols“ und mahnten, die Partei nicht wegen Einzelinteressen zu spalten.In dieser Atmosphäre des Zusammenhalts und des scheinbar wiedergefundenen Friedens wurde dann auch Alt-Landeshauptmann Luis Durnwalder als Wegbereiter für Südtirols Wohlstand, als Garant für die Autonomie gelobt, der derzeitige Landeshauptmann Arno Kompatscher als „Mann der Stunde“ und Philipp Achammer als „Mann der Zukunft“. sor