Dort verteidigt man die Gebühren: „Es wäre ein total falsches Signal, wenn es alles gratis gibt. Die Gebühr deckt ohnehin nur einen Bruchteil der Kosten“, sagt Terlans Bürgermeister Klaus Runer.Die Daten, die von der Beobachtungsstelle für Preise und Tarife des Landes erhoben wurden, beziehen sich auf das mittlerweile abgelaufene Kindergartenjahr 2018/19.Wolkenstein führt – wie schon im Jahr zuvor – die Rangliste der günstigsten Kindergartenplätze an. Hat man 2 Sprösslinge im Kindergartenalter, kommt man allerdings auch heuer in Ratschings am billigsten durch: Dort kostet der Platz für das erste Kind zwar 35 Euro, das zweite Kind geht aber frei. Dieses Konzept hat sich auch in Terenten bewährt, wo man allerdings für das erste Kind 52 Euro bezahlt, für das zweite nichts. D/wib Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".