Aktuell gilt Smart working bis zum 31. Dezember. Danach müssen einige Mitarbeiter wieder zurück ins Büro, so ein Bericht des „IlSole24Ore“.<BR /><BR />Nur mehr einige Risikogruppen können im Homeoffice bleiben – voraussichtlich bis zum 31. März. Dazu zählen chronisch kranke Menschen mit schwachem Immunsystem. Zum Beispiel solche, die kürzlich eine Transplantation hatten oder krebskrank sind.<BR /><BR />Eltern von unter 14-Jährigen hingegen müssen ab 1. Jänner wieder zurück an ihren gewohnten Arbeitsplatz, sofern es in ihrem Vertrag nicht anders geregelt ist. Für sie gilt, wie für alle anderen, was im Kollektivvertrag steht. Viele Unternehmen erlauben ihren Angestellten aber trotzdem, an einigen Tagen in der Woche von zu Hause aus zu arbeiten, so der „IlSole24Ore“. <h3> Smart working in der öffentlichen Verwaltung</h3>Für Angestellte der öffentlichen Verwaltung ist schon seit Längerem die Arbeit in Präsenz vorgesehen. Das könnte sich aber bald ändern. Der neue Minister der öffentlichen Verwaltung, Paolo Zangrillo, zeigt sich überzeugt, dass es eine Mischung zwischen Smart working und Arbeit im Büro braucht. <BR /><BR />„Mit der Pandemie ist die Zahl der Angestellten in Italien, die im Smart working arbeiten, von 500.000 auf 5 Millionen gestiegen“, so der Minister Zangrillo zu „IlSole24Ore“. „Es wäre falsch anzunehmen, dass Smart working in der öffentlichen Verwaltung nicht funktioniert. Das Wichtigste ist, dass man sich gut organisiert und dass man von einer Kontrolle der Arbeitszeit zu einer Kontrolle der Produktivität übergeht.“