Pius Leitner, Landesparteiobmann der Südtiroler Freiheitlichen, hatte zuvor in seiner Rede ebenfalls die „langjährige Freundschaft“ unterstrichen.Es müsse in einer Gesinnungsgemeinschaft aber auch erlaubt sein, „ehrliche Worte zu sprechen“, betonte Leitner. Nach einem Zerwürfnis hatten die Südtiroler Freiheitlichen im Jahr 2008 die Zusammenarbeit mit der FPÖ-Führung eingestellt. Anlass für das Zerwürfnis war unter anderem eine Kooperation der FPÖ im Europaparlament mit rechtsextremen Parteien in Italien.Strache räumte ein, dass es in der Vergangenheit „verschiedene Themenbereiche mit unterschiedlichen Meinungen“ gegeben habe. Wenn es aber um die Sache gehe, sei ein Zusammenarbeit wichtig. „Wer eine Partnerschaft will, kann sich jederzeit bei uns melden“, erklärte der FP-Chef. apa