Am Sitz der Südtiroler Volkspartei in der Brennerstraße in Bozen wurde am Montagmorgen eine erste Bilanz gezogen. Obmann Achammer, Landeshauptmann Kompatscher sowie die Parlamentskandidaten Renate Gebhard, Julia Unterberger, Dieter Steger, Meinhard Durnwalder, Manfred Schullian und Albrecht Plangger sind zu einer Lagebesprechung zusammengekommen.In ersten Stellungnahmen betonten Kompatscher und Achammer, dass „das SVP-Ergebnis in Ordnung und das Wahlziel erreicht“ worden sei. Die SVP habe sich als „Anker der Stabilität für die Autonomie“ erwiesen - auch angesichts der vielen Stimmen für die Lega und Mitte-Rechts im Trentino.Kompatscher unterstrich auch, dass das Wahlergebnis gezeigt habe, dass ohne den Pakt mit dem PD nun Michaela Biancofiore im Parlament sitzen würde. Der Pakt sei somit sicher der richtige Weg gewesen.Laut Angaben der SVP seien alle sechs SVP-Kandidaten Gebhard, Unterberger, Steger, Durnwalder, Schullian und Plangger sowie die zwei PD-Partner Boschi und Bressa ins Parlament gewählt worden und laut derzeitigem Stand der Auszählung höchstwahrscheinlich auch die PATT-Kandidatin Emanuela Rossini.stol/bv Alle ausführlichen Zahlen und Hintergrundberichte zur Parlamentswahl lesen Sie in der morgigen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".