Donnerstag, 28. Mai 2015

Wo im Land die Flüchtlingsunterkünfte entstehen

Die Standorte zur Unterbringung von 200 asylwerbenden Flüchtlingen in allen Südtiroler Bezirken sorgen für Unruhe und Rätselraten. Mit Mals, Kastelruth, Bruneck, Vintl und Eppan nennt das Tagblatt "Dolomiten" am Donnerstag mögliche bzw. sehr wahrscheinliche Standorte.

Wo sollen die Flüchltinge im Land untergebracht werden?
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Wo sollen die Flüchltinge im Land untergebracht werden? - Foto: © APA/DPA

Die Landesregierung schweigt zu den sieben neuen Standorten (STOL hat berichtet).

Vor Wochen hatte Landesrätin Martha Stocker bei Bezirksgemeinschaften und Gemeinden angeklopft. Die meisten zeigten ihr die kalte Schulter. 

Das Tagblatt "Dolomiten" nennt dennoch von Stocker angeblich anvisierte Einrichtungen: dazu gehören die Stiftung Martinsheim in Mals, freie Kasernen-Areale in Meran, die Mercanti-Kaserne in Eppan, das Ex-Therapiezentrum Josefsberg oberhalb Algund, das Josefsheims in Bruneck und das Fischerhaus in Vintl.

Aber auch die Ex-Kaserne in Wiesen und das Ex-Kloster der Tertiarschwestern in Kastelruth werden angeführt. 

stol/bv/lu

Alle Hintergründe und die Stimmen aus den Bezirken lesen Sie im Tagblatt "Dolomiten" am Donnerstag.

stol