„Egal ob Rom oder wir selbst das Management über haben – es braucht rasch eine Möglichkeit zur Entnahme von Problemtieren“, fordert der Landeshauptmann.Es sei in Sachen Wolf höchst an der Zeit „für etwas weniger naturromantische Ansätze und für konkrete und effektive Lösungen“, ist Kompatscher überzeugt. „Wir haben heute beim Wolf eine Situation, in der die Leute nicht mehr verstehen, warum der Gesetzgeber nicht mehr auf ihrer Seite steht.“D/em Den vollständigen Artikel und alle Hintergründe gibt es in der aktuellen Ausgabe des Tagblatts "Dolomiten".