In Vertretung der politischen Minderheiten sind sie damit beauftragt worden, die Region Trentino-Südtirol bei der Wahl des neuen Staatspräsidenten zu vertreten.Auch die Kammerabgeordneten und Senatoren der Region nehmen an der Wahl teil.„Die nunmehr begonnene Wahl des zukünftigen Staatsoberhauptes ist mit einer großen Verantwortung verbunden. In dieser wirtschaftlich und politisch schwierigen Lage muss der neue Staatspräsident dazu beitragen, Kontinuität zu gewährleisten und dem Land notwendige Stabilität zu geben", so Regionalratspräsidentin Rosa Zelger Thaler.„Ich persönlich würde die Wahl einer Frau begrüßen. Auf jeden Fall ist es aber dringend notwendig, so schnell wie möglich eine Einigung auf einen gemeinsamen Kandidaten zu finden. Ich glaube, dass sich Bürger in dieser Angelegenheit eine klare und rasche Entscheidung erwarten“, meint Zelger Thaler.