Die Band spielte in den Räumlichkeiten der ehemaligen Diskothek „Life“ in der Bozner Industriezone vor – laut Veranstaltern – rund 300 Besuchern. Der Auftritt sei als privates Fest deklariert gewesen und habe deshalb keiner Genehmigung bedurft, hieß es bereits im Vorfeld vonseiten der Bozner Quästur. Dennoch war ein Großaufgebot von Polizei und Carabinieri in den Straßen um den Veranstaltungsort unterwegs. Über Zwischenfälle im Zusammenhang mit dem „Zetazeroalfa“-Konzert ist derzeit noch nichts bekannt.Der Auftritt der Band hatte in den vergangenen Wochen für einiges Aufsehen gesorgt: Ursprünglich hätte er in der Bozner Reschenstraße neben der Gedenkstätte des Bozner Durchgangslagers über die Bühne gehen sollen. Das wurde allerdings verhindert, sodass die Veranstalter in die Disco „Dub“ in der Bozner Industriezone ausweichen wollten. Doch auch dort wollte man die Band schließlich nicht mehr haben. Dennoch spielte die Gruppe schließlich in dem Gebäude, in dem das „Dub“ untergebracht ist.Angeblich sollen die Räumlichkeiten gegen den Willen des Besitzers besetzt worden sein. Begründung der Besetzer: Man hätte für die Lokale bereits bezahlt.stol