Mit Sprechchören und Spruchbändern versicherten die mehreren Tausend Teilnehmenden auch ihre Unterstützung für Schüler in Frankreich, wo es bereits seit Ende September immer wieder Demonstrationen gibt.<BR /><BR />Wie in Frankreich gab es Forderungen nach mehr Lehrkräften, einer besseren Ausstattung der Schulen und besseren Lernbedingungen. Zugleich richteten sich Proteste auch gegen ein neues Schulgesetz der rechten Koalition von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni, wonach der Anteil von Ausländerinnen und Ausländern mit schlechten Italienisch-Kenntnissen vom nächsten Schuljahr an begrenzt werden soll.<BR /><BR /><div class="img-embed"><embed id="1373565_image" /></div> <BR /><BR />Die Kundgebungen verliefen am Vormittag zunächst weitgehend friedlich. Vereinzelt kam es aber auch zu Rangeleien und Sachbeschädigungen. In Frankreich, wo Hunderttausende auf den Straßen waren, gab es hingegen vielfach Krawalle.