Sonntag, 24. April 2022

Abfälle und Kreislaufwirtschaft: komplex aber notwendig

Die Gruppe Santini aus Bozen, gegründet von Santini Marino im Jahre 1945, beschäftigt heute über 130 Mitarbeiter und erreicht einen Jahresumsatz von circa 50 Mill.

Gruppe Santini Ihr perfekter Ansprechpartner - Foto: © ALFRED TSCHAGER PHOTOGRAPHY & CO

Die Mission der Gruppe:
die Verwaltung der Abfälle, aber auch das Schaffen eines Umweltbewusstseins, welches es uns ermöglichen würde die Abfälle in eine Kreislaufwirtschaft einfließen zu lassen. Damit ein solches sozial-ökologischen Gewissen in jedem von uns geweckt wird, bedarf es um einen kräftigen Informationsschub um dem Konzept den nötigen Schwung zu verleihen. Trotz, dass viel darüber geredet wird, wissen nur die wenigsten was „circular economy“ bedeutet.

Laut Formulierung der Ellen MacArthur Fondation handelt es sich bei der Kreislaufwirtschaft um einen abstrakten Begriff um eine Wirtschaft zu definieren, welche darauf ausgerichtet ist, sich selbst zu regenerieren und dabei gleichzeitig seine eigene Nachhaltigkeit zu garantieren. Es ist notwendig, dass es das Konzept in unserem Alltag schafft nicht länger nur ein abstrakter Gedanke ist, denn die Kreislaufwirtschaft finden wir heute als auch in der Zukunft wieder.
Das derzeitige angewandte System der linearen Wirtschaft ist geprägt von einer noch nie dagewesenen Wegwerf-Gesellschaft und genau hier muss angesetzt werden.





Jeder Wirtschaftsteilnehmer muss verstehen, dass uns die Ressourcen nicht unendlich zur Verfügung stehen und seine eigene Rolle kennen, zumal jeder von uns eine grundlegende Rolle spielt und wir eng miteinander verbunden sind. Beispielsweise müssten bereits die Hersteller von Produkten darauf achten, dass Waren länger haltbar sind, damit wir Konsumenten länger davon profitieren können.

Klarerweise müssen die Abfälle dann auch richtig recycelt werden, damit die Rohstoffe wieder in dem Kreislauf der Wirtschaftmiteingebunden werden können und so aus Altem Neues erschaffen werden kann. So können wir von einem nicht nachhaltigen Modell zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft wechseln.

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