Freitag, 22. Januar 2021

ALPEWA GmbH – Ein erfahrenes, innovatives und kundenorientiertes Unternehmen – seit 70 Jahren erfolgreich in der Metallbranche.

Alpewa wurde 1946 als kleiner Familienbetrieb gegründet, der sich auf die Metallverarbeitung spezialisierte. Damals hieß die Firma noch Niederfriniger, benannt nach ihrem Gründer Luis Niederfriniger. Nachdem die drei Söhne in die Firma einstiegen, kam es in den folgenden Jahren zu einem Wendepunkt. Von diesem Moment an begann das Unternehmen, dank innovativer Entscheidungen, immer bessere Ergebnisse zu erzielen, einen kontinuierlichen Wachstumstrend beizubehalten und zu einem führenden Unternehmen im Metallbereich heranzuwachsen.

Alpewa – Zum ersten Mal unter den 100 wichtigsten Unternehmen Südtirols
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Alpewa – Zum ersten Mal unter den 100 wichtigsten Unternehmen Südtirols - Foto: © Gregor Khuen Belasi
Was hat sich in all den Jahren entwickelt?

1984 änderte das Unternehmen seinen Namen in Alpewa GmbH, der sich aus den Namen der drei Brüder Albert, Peter und Walter Niederfriniger zusammensetzt. Außerdem verstärkte es durch die Erweiterung des Sortiments mit neuen, innovativen Produkten seine Präsenz auf dem Markt. Alpewa begann mit drei Geschäftsbereichen, die das Unternehmen auch heute noch repräsentieren: Dach- und Fassadensysteme, Zubehör für Spenglerarbeiten und Maschinen zur Blechverarbeitung.
Heute ist Alpewa das marktführende Unternehmen im Bereich Dach- und Fassadensysteme, das eine breite Auswahl an Produkten anbietet. Alpewa ist an drei verschiedenen Standorten tätig: Bozen, Montichiari (BS) und Kirchbichl (AT).




In der Filiale in Bozen bietet Alpewa das komplette Sortiment an Dach- und Fassadenverkleidungssystemen an. Dazu kommt die neu gegründete Niederlassung in Montichiari, Brescia, die auch Sitz der technischen Abteilung von Alpewa ist. Dort werden die besten Lösungen für Sicherheitssysteme, Designfassaden von Fielitz und vor allem Abdichtungssysteme für Flachdächer und Wasserbecken aus EPDM Firestone entwickelt. Außerhalb Italiens verfügt das Unternehmen über einen Standort in Österreich (gegründet im Jahr 2001). Dort werden Produkte für Sprenglerarbeiten, Zubehör und Halbfabrikate für den Export entwickelt.

Zum ersten Mal unter den 100 wichtigsten Unternehmen Südtirols

Zur jahrelangen Erfahrung von Alpewa in der Metallbranche kommt nun eine moderne Managementstruktur und eine fortschrittliche Technologie hinzu, wobei die Nähe zum Kunden aufrecht erhalten bleibt. Durch die Kompetenz zusammen mit der Unternehmensphilosophie, die auf Dynamik und Flexibilität und vor allem auf der Fähigkeit beruht, den Anforderungen eines sich ständig wandelnden Marktes gerecht zu werden, konnte Alpewa sich unter den Konkurrenten behaupten und die Tätigkeit auf nationale und internationale Ebene ausweiten.



Das Unternehmen hat durch seine ständige Suche nach neuen Technologien europaweit die besten Marken und Hersteller von Systemen für Metalldächer und -fassaden ausgesucht, die sowohl funktionellen, ästhetischen als auch ökologischen Anforderungen gerecht werden.

Alpewa bietet sowohl dem Planer als auch dem Installateur einen qualitativ hochwertigen und garantierten Service, indem sie diese von den ersten Phasen des Projekts bis zum Abschluss der Arbeiten begleiten. Der Kundenservice wird durch regelmäßige Ad-hoc-Kurse ergänzt, um die Kenntnisse über Materialien, Systeme und Installationstechniken zu erweitern.

Trotz innovativer und fortschrittlicher Ideen sind für Alpewa die traditionsreichen Werte wie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und echte Qualität wichtig. Durch diese Werte, die Qualität der Produkte und die technische Unterstützung konnte die Alpewa Gruppe (Bozen + Kirchbichl) einen Konzernabschluss erreichen, der es ermöglichte in die Top100 aufzusteigen. Eine unglaubliche Leistung – das Ergebnis von großen Mühen.

Gegenwart, Zukunft und Ziele des Unternehmens

Obwohl das Jahr 2020 eine „besondere„ Zeit war, hat Alpewa ein großes Investitionsprogramm auf die Beine gestellt. Das Ziel des Unternehmens ist es, seine Marktposition zu stärken, wobei ein Wachstum von 25 % in den nächsten 5 Jahren angestrebt wird.
Die Schlüsselwörter für Wachstum sind Qualität und Support.

In der Architektur versucht man immer mehr natürliche, nachhaltige und umweltfreundliche Materialien zu verwenden. Aus diesem Grund hat sich das Bozener Unternehmen kürzlich dazu entschlossen, Firestone Building Products anzubieten – aufbauend auf dem Erfolg von Bridgestone/Firestone und der technologischen Innovation auf dem Gebiet des synthetischen Kautschuks. Firestone Building Products hat sich zu einem weltweit führenden Hersteller von Flachdach- und Teichabdichtungssystemen auf Basis von EPDM-Kautschuken für industrielle und kommerzielle Anwendungen sowie für Anwendungen im privaten Wohnbereich entwickelt.




Nicht nur das bekannte niederländische Institut für Baubiologie und –ökologie (NIBE), sondern auch wichtige Verbände wie Greenpeace und GreenTeam erklären den Einsatz von EPDM-Membranen zur besten Wahl bei Flachdächern in Bezug auf die Umweltbelastung. Dies geht auch aus den Daten der Lebenszyklusanalyse (LCA) und der Umweltproduktdeklarationen (EPD) hervor. Hinzu kommt die Firestone-Qualität, die diese Membranen zur perfekten Lösung für Architektur und Landschaft machen.

Von Beschichtungen bis hin zu Werkzeugen und Maschinen


Alpewa hat sich für eine 360-Grad-Beratung entschieden: Sie bieten nicht nur für Planer, sondern auch für Handwerker ein komplettes Paket, um sie bei der fachgerechten Installierung zu unterstützen. Alpewa war bereits früher im Bereich der Metallverarbeitungsmaschinen tätig. Daher entschloss sich das Unternehmen wieder in dieses Marktsegment einzusteigen. Natürlich steht die Qualität an erster Stelle und deshalb hat Alpewa sich für die führenden Marken der Branche mit zertifizierter Qualität entschieden: Schechtl, Malco, Stubai, Perkeo, M.A.S.C., Rau, Biegetec, Buschmann Tools, Dräco.


Alpewa gilt als zuverlässige Anlaufstelle im metallverarbeitenden Sektor und überzeugt Kunden mit Kompetenz und Sicherheit. Das Unternehmen kümmert sich um die Beratung bei der Auswahl der besten Maschinen und Werkzeuge, die Durchführbarkeitsstudien zu den Projekten, die Installation und Schulung im Umgang mit den Maschinen, den technischen Support und die Wartung.




som_gabriel.eisath