Donnerstag, 24. Dezember 2020

ARUNDA – In den Bergen gereift – der Südtiroler unter den Sekten

Die kleine und feine Sektkellerei produziert seit 1979. Mittlerweile jedes Jahr ca. 120.000 Flaschen feinstes Perlage in zarten Gelb- und Rosé-Tönen. Jedes Jahr ausgezeichnet und prämiert.

Die kleine und feine Sektkellerei produziert seit 1979. Mittlerweile jedes Jahr ca. 120.000 Flaschen feinstes Perlage in zarten Gelb- und Rosé-Tönen. Jedes Jahr ausgezeichnet und prämiert.
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Die kleine und feine Sektkellerei produziert seit 1979. Mittlerweile jedes Jahr ca. 120.000 Flaschen feinstes Perlage in zarten Gelb- und Rosé-Tönen. Jedes Jahr ausgezeichnet und prämiert. - Foto: © Arunda
1200 Höhenmeter machen Arunda zur höchstgelegenen Sektkellerei Europas. Hier beginnt die Flaschengärung im Frühjahr mit idealen Temperaturen und verlangsamt sich im Winter für die Reifephasen.

Dieser feine Einklang mit der Natur und den Jahreszeiten schenkt Arunda -Sekten ein ausgewogenes Bouquet und den einzigartigen Charakter. Der Sekt liegt auch länger als die vorgegebenen 15 Monate auf der Hefe. Denn für die Qualität ihrer 12 verschiedenen Sekte ist der Familie Reiterer keine Zeit zu schade - ein erlesener Luxus.



DAS A UND O
Doch die Qualität eines Sektes beginnt schon in der Rebe: Josef Reiterer pflegt engen Kontakt mit den Weinbauern, deren Arbeit sich in der Qualität der Trauben zeigt, und mit den Kellermeistern, deren Wissen beeinflusst die Güte des Grundweines. Wie ein Spitzenkoch sucht sich Reiterer seine Grundweine persönlich aus, um sie dann mit Erfahrung, Intuition und Einfallsreichtum zu verführerischen Kreationen zu verarbeiten.

Traditionsbewusst werden die Flaschen von Hand gerüttelt und kalt degorgiert: Kenner schätzen den ehrlichen Einsatz der traditionellen Methode!

ALTES UND NEUS WISSEN HAND- UND MUNDGERECHT VEREINT
Unermüdlich forscht Josef Reiterer nach qualitativer Entwicklung seiner perlenreichen Gaumenfreude. Sein Hauptaugenmerk gilt dem ungetrübten Sektgenuss. Dafür will er den Schwefelzusatz verringern und Bekömmliches noch bekömmlicher machen, um sorglos das zweite Glas zu genießen. Geduldig werden Probeflaschen über Probeflaschen auf Hefe gesetzt, die Entwicklung der Vergärung mit speziellen Techniken verfolgt. Den Vorteil der modernen Technik weiß Reiterer schon lange zu schätzen und ist auch persönlich immer wieder an technischen Entwicklungen beteiligt. Doch wenn es um den raffinierten Geschmack geht, ist die menschliche Nase unschlagbar, insbesondere jene von Marianne Reiterer, wenn die Entscheidungen über Zusammensetzung und der Produktion der Sekte entstehen.



Ein Generationssekt aus 6 Jahrgängen wird 2021 präsentiert, ein Kind mit der Luxusbeigabe Zeit.

So bleibt das Sortiment jung und überraschend, denn Josef Reiterer liegt der kreative Schaffensdrang einfach im Blut.

Neugierig darauf ein Blick hinter die Kulissen zu werfen?
Hier haben Sie die Möglichkeit dazu!

som