Freitag, 31. Januar 2020

Ethik in Gynäkologie und Geburtshilfe

Gerade in der Gynäkologie und Geburtshilfe stellen sich die großen Fragen der Menschheit: die Frage nach dem Beginn und nach dem Ende der menschlichen Existenz.

Ethik in Gynäkologie und Geburtshilfe.
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Ethik in Gynäkologie und Geburtshilfe. - Foto: © Landesethikkomitee

Reproduktionsmedizin
Künstliche Befruchtung wirft viele Fragen nicht nur für das Ungeborene auf und muss daher durch eine umfassende Beratung der Paare begleitet werden.

Pränataldiagnostik
Sie dient dazu Entwicklungsstörungen des Kindes frühzeitig zu erkennen und damit gegebenenfalls eine Frühbehandlung des Kindes zu ermöglichen, sowie Sorgen der Schwangeren abzubauen. Bei unreflektierter Handhabung kann sie sich negativ auf die Einstellung der Mutter zum Kind ausdrücken.

Schwangerschaftsabbruch
Der Schwangerschaftsabbruch ist eine große ethische Herausforderung. In Italien ist der Schwangerschaftsabbruch mit Gesetz von 1978, Nr. 194 „Bestimmungen über den Schutz der Mutterschaft und über den freiwilligen Abbruch der Schwangerschaft“ geregelt.

Onkologische Erkrankungen der Frau
Schwierige ethische Entscheidungen gehören zum klinischen Alltag in der Onkologie.

Ethische Probleme in der Geburtshilfe
ergeben sich durch technische Verbesserungen in Pränataldiagnostik und Neonatologie und haben oft schwierige Entscheidungssituationen zur Folge.


Vertiefende Informationen unter:

Online: Ethik und Gesundheit, Provinz Bozen

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