Dienstag, 22. Oktober 2019

„Fetzgeile Figata“

Brandnamic präsentiert bei der BrandBeats Party auf der Messe Hotel 2019 das neue Video mit der Werbeikone Friedrich Liechtenstein in der Hauptrolle.

Brandnamic. Am Mittwoch, 16. Oktober war es so weit: Auf der Hotel 2019 stieg die legendäre BrandBeats Party von Brandnamic.
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Brandnamic. Am Mittwoch, 16. Oktober war es so weit: Auf der Hotel 2019 stieg die legendäre BrandBeats Party von Brandnamic.

Er liegt in einem Bad voller Milch und singt: „Superuschi, Supermuschi, Supersushi, supergeil“. So kennt man Friedrich Liechtenstein aus der Edeka-Werbung. Damit wurde er deutschlandweit bekannt. Nun ist der erfolgreiche Schauspieler in einem Video der Brandnamic zu sehen. Der Experte für Hotel- und Destinationsmarketing konnte Liechtenstein für einen Recruting-Spot gewinnen. Im Video mit dem Titel #mehrdrauf“ - Der etwas andere Probetag wirbt die Brixner Kommunikationsagentur um neue Mitarbeiter. „Das Video ist eine Parodie, Friedrich Liechtenstein probiert sich darin in den verschiedensten Positionen in unserem Unternehmen. Er spricht von einer fetzgeilen figata, scheitert aber überall klaglos. Wir suchen mit dem Video nach neuen Mitarbeitern, die eben „mehr drauf“ haben“, beschreibt Brandnamic-Geschäftsführer Michael Oberhofer das Konzept des Videos. Produziert wurde der Spot vom eigenen Filmteam „Visuals“ von Brandnamic, Regie führte Lorenz Klapfer.

Premiere feierte das Video bei der BrandBeats Party von Brandnamic. Alle zwei Jahre organisiert die Brixner Kommunikationsagentur auf der Messe Hotel in Bozen dieses Event der Extraklasse. Dieses Jahr mit dabei: Über 500 Gäste aus der Hotellerie und Gastronomie. Weitere Highlights des Party: Die Präsentation eines personalisierbaren Motivation Books für Hotelgäste und Mitarbeiter sowie Neuigkeiten zum Thema Sprachsteuerung. „Wir haben für die Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol sogenannte Alexa Skills programmieren lassen, damit waren die 28 Mitgliedsbetriebe auf dem Cloud-basierten Sprachservice von Alexa zu finden“, erklärt Michael Oberhofer.

som