Freitag, 18. Dezember 2020

Großer Erfolg bei der Despar-Spendenaktion „WEIHNACHTEN IM ZEICHEN DER NÄCHSTENLIEBE“

Starkes Zeichen der Nächstenliebe von Despar und seinen Kunden. In 20 Tagen konnten 40.589 Euro für die Südtiroler Krebshilfe gesammelt werden.

v.l.n.r Robert Hillebrand (Direktor Despar Trentino-Südtirol), Marcus Unterkircher (ST-Krebshilfe), Aichhorner (Interspar), Ernesto Dittadi (Gebietsleiter Despar), Gregorio Guerri (Zonenleiter Despar), Ingo Wachtler (Marketingleiter Despar Trentino-Südtirol), Ida Schacher Bauer (Präsidentin ST-Krebshilfe)
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v.l.n.r Robert Hillebrand (Direktor Despar Trentino-Südtirol), Marcus Unterkircher (ST-Krebshilfe), Aichhorner (Interspar), Ernesto Dittadi (Gebietsleiter Despar), Gregorio Guerri (Zonenleiter Despar), Ingo Wachtler (Marketingleiter Despar Trentino-Südtirol), Ida Schacher Bauer (Präsidentin ST-Krebshilfe) - Foto: © Aspiag
Südtirol hält zusammen – das zeigt auch der große Erfolg bei der regionalen Spendenaktion, die in den vergangenen 20 Tagen in den Despar-Geschäften durchgeführt wurde. In Südtirol wurde die Südtiroler Krebshilfe unterstützt, welche sich im Kampf gegen die Krankheit im Land engagiert und Betroffene und deren Familien unterstützt.

Bozen, xx. November 2020 - Die Spendenaktion „Weihnachten im Zeichen der Nächstenliebe“ wurde von Despar konzipiert und organisiert. Sie wurde vom 23. November bis 12. Dezember in den Geschäften Despar, Eurospar und Interspar durchgeführt. Die Kunden in Trentino-Südtirol waren aufgerufen Ihren Einkauf aufzurunden und so eine Spende abzugeben. Durch die große Bereitschaft der Kunden kam eine Vielzahl an Spenden zusammen, wodurch der Südtiroler Krebshilfe letztlich die stolze Summe von 40.589 Euro übergeben werden konnte. Diese Summe wird gezielt für den Hilfsfond zur Unterstützung von Kindern krebskranker Eltern verwendet. Insgesamt wurden in Trentino-Südtirol ganze 32.562 Einzelspenden abgegeben.

„Wir sind überwältigt von der großen Hilfsbereitschaft unserer Kunden und auch ein bisschen stolz, erklärte Robert Hillebrand, Direktor von Despar Trentino-Südtirol. Wieder einmal haben unsere Kunden große Solidarität gezeigt. Sicherlich haben wir auch heuer wieder ein Thema gewählt, welches viele Südtirolerinnen und Südtiroler berührt, gerade in diesen Zeiten. Mit der Südtiroler Krebshilfe hatten wir zudem einen glaubwürdigen und kompetenten Partner an unserer Seite.“

„Wir sind Despar und seinen Kunden für diese große Welle an Hilfsbereitschaft sehr dankbar, weil sich der Hilfsfonds für Kinder krebskranker Eltern alleinig aus Spenden und finanziellen Zuwendungen zusammensetzt. Diese Spende ist eine Investition in die Zukunft von Südtirols Kindern und Jugendlichen, deren Mütter oder Väter an Krebs erkrankt oder im noch schlimmeren Fall daran verstorben sind, und sich so in einer schweren familiären Situation befinden. Damit können wir sowohl eine psychologische als auch finanzielle Hilfestellung geben, aber auch Freizeitaktivitäten und Bildungsangebote schaffen.“, erklärt Ida Schacher Bauer, Landespräsidentin der Südtiroler Krebshilfe.

An dieser Weihnachts-Wohltätigkeitsorganisation waren alle Geschäfte in Südtirol, Trentino, Friaul-Julisch Venetien, Venetien und der Emilia Romagna von Aspiag Service beteiligt. Dabei wurde bewusst die Entscheidung getroffen lokale Organisationen zu unterstützen.

„Selbst in mitten der zweiten Pandemiewelle - sagte Francesco Montalvo, CEO von Aspiag Service Despar Nordest - hat die Solidarität nicht aufgehört. Die Hilfsbereitschaft unserer Kunden und Kollegen ist sogar gewachsen und wurde so zu einem starken Zeichen der Nächstenliebe.
Auf diesem Wege danke ich allen Menschen, die in Südtirol und in all unseren anderen Gebieten aktiv teilgenommen haben. Dies ist eine der Initiativen, denen wir uns am nächsten fühlen: Der einfache und direkte Mechanismus, die Möglichkeit soziale Strukturen in einzelnen Gebieten zu unterstützen, das ist die Stärke und der Hebel, der es uns bei Despar Nordest ermöglicht, direkt in der Nähe unserer Kunden zu sein. Wir fühlen uns diesen Initiativen sehr verpflichtet und sehen sie als wichtiges Element, um auch weiterhin Teil der lokalen Gemeinschaften zu sein.“

som