Montag, 26. Oktober 2020

Maia Dentis – neues Zahnarztstudio für das Passeiertal

Seit fast zehn Jahren betreibt das Team von Dr. Antonino Bonaccorso und Prof. Teresa Roberta Tripi zwei moderne und erfolgreiche Zahnarztstudios in Meran und Bozen. Leidenschaft für den Beruf, Professionalität und ein besonderes Auge auf das Wohlbefinden der Patienten zeichnet „Maia Dentis“ dabei aus.

Leidenschaft für den Beruf, Professionalität und ein besonderes Auge auf das Wohlbefinden der Patienten zeichnet „Maia Dentis“ aus.
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Leidenschaft für den Beruf, Professionalität und ein besonderes Auge auf das Wohlbefinden der Patienten zeichnet „Maia Dentis“ aus. - Foto: © Maia Dentis
Wir haben mit Dr. Bonaccorso über die Mission gesprochen, zahnärztliche Behandlungen so angenehm wie möglich und für jedermann zugänglich zu machen.

- Dr. Bonaccorso, Sie sind Inhaber von zwei Zahnarztpraxen in Meran und Bozen. Nun haben Sie das dritte Studio in St. Martin im Passeiertal eröffnet. Wie ist die Idee entstanden und wie hat sich das Projekt entwickelt?

Dott. Bonaccorso: „Unsere erste Filiale wurde 2012 in Meran eröffnet, wo wir von Anfang an sehr gut bei den Patienten angekommen sind. Seit fast 10 Jahren bieten wir dort das gesamte zahnärztliche Leistungsspektrum an: von der Implantationstechnik und Kieferorthopädie bis hin zur Zahnmedizin und Kinderzahnheilkunde.

Vor zwei Jahren haben wir eine zusätzliche Praxis in Bozen eröffnet mit ähnlichen Ausmaßen wie in Meran, also ca. 500 qm Fläche. In diesem Jahr haben wir ein weiteres Studio in St. Martin in Passeier eingeweiht. Unser Gedanke war, dass wir mit einem Außensitz hier im Tal besonders besonders solche Patienten erreichen, die nicht in der Stadt wohnen oder Schwierigkeiten haben, zu uns zu gelangen, z.B. ältere Menschen.“

- Was bietet diese neue Praxis?


Dott. Bonaccorso: „Die neue Praxis ist zwar mit etwa 200 qm kleiner als die beiden anderen; wir bieten aber hier auch alle zahnärztlichen Leistungen an und dieselben Qualitätsstandards.

In Meran und Bozen verfügen wir über voll ausgestattete OP-Säle und auch eigenen Spielräume für Kinder. In St. Martin bieten wir auch alles, nur eben auf etwas kleinerem Raum.“



- Was zeichnet Maia Dentis aus?

Dott. Bonaccorso: „Maia Dentis zeichnet sich vor allem durch zwei Dinge aus: Erstens die Kinderzahnheilkunde und die umfassende kindgerechte Behandlung, etwa durch den Einsatz von Lachgas zur Sedierung. So können auch Kinder, die für gewöhnlich Angst vor dem Zahnarztbesuch haben, ganz entspannt und angstfrei behandelt werden. Zudem arbeiten wir mit schmerzfreien Methoden wie Lasertechnologie.

Unsere zweite Besonderheit ist, dass wir imstande sind, Patienten der Implantologie in nur einer einzigen Sitzung zu behandeln, d.h. in 4-5 Stunden fertigen sowohl das Implantat als auch die fixe Prothese an. Dieser einzigartige Service ist dank unseres internen Labors möglich. So können z.B. Patienten, die jahrelang Probleme mit einem herausnehmbaren Zahnersatz hatten, mit nur einem Besuch eine fixe Prothese erhalten.“

- Sie als Arzt, welchen Rat geben Sie für die Pflege der Zähne?

Dott. Bonaccorso: „Vorsorge ist immer der beste Ratschlag, den ich geben kann. Regelmäßige zahnärztliche Visiten, um mögliche Probleme an der Wurzel zu packen bevor sie kritisch werden, das ist mit Sicherheit die ideale Lösung. Leider erlebe ich hier in Südtirol immer wieder Fälle von Patienten, die die Zahngesundheit jahrelang vernachlässigt haben. Hier kann die Behandlung dann mitunter kompliziert werden.
Sicherlich ist auch der Faktor Angst für viele ein Grund, den Zahnarztbesuch zu meiden. Genau aus diesem Grund bieten wir moderne Technologien zur schmerzfreien und angstfreien Behandlung.“



- Kurz gesagt, wie würden Sie die Philosophie Ihrer Praxis beschreiben?

Dott. Bonaccorso: „Unser Credo ist es, den Patienten eine entspannte und angstfreie Behandlung zu ermöglichen, zum Beispiel durch den Einsatz von Lachgas und verschiedensten anderen Technologien. Dies war sozusagen auch der Schlüssel zu unserem Erfolg.
Unser Ziel ist es, dass die Patienten medizinisch bestens versorgt werden, sich dabei aber zu jedem Moment auch wohlfühlen können. Bei vielen Zahnärzten ist das leider nicht der Fall.“

- Sind weitere Projekte in der Pipeline?


Dott. Bonaccorso: „Ja, für 2021 haben wir eine neue Praxis in St. Ulrich in Gröden geplant. Dabei geht es uns wie auch schon bei St. Martin um die Versorgung von Patienten in abgelegeneren Ortschaften. In Gröden sehen wir großes Potential für unsere Dienstleistungen, da hier das zahnärztliche Angebot unserer Meinung nach momentan nicht so gut ist. Wir haben einige Patienten, die im Augenblick noch lange Autofahrten machen müssen, bis sie uns erreichen. Da möchten wir ihnen entgegenkommen.“

Weitere Informationen finden Sie hier
oder unter der Tel. 0473 860990

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