Donnerstag, 13. Februar 2020

Pond Hockey: Urform des Eishockey begeistert

Ein besonderes Spektakel hat am Wochenende in der Ritten Arena stattgefunden.

Die siegreiche Baufirma Ploner.
Badge Local
Die siegreiche Baufirma Ploner. - Foto: © hk
Wachablöse bei den European Pond Hockey Championships in der Ritten Arena. Auf den Titelverteidiger „Huskies“, der das renommierte Turnier in der Urform des Eishockeys von 2017 bis 2019 drei Mal in Serie gewinnen konnte, folgt die Baufirma Ploner mit noch immer aktiven und ehemaligen Südtiroler Eishockeyspielern.

Im packenden Finale setzte sich der neue Europameister, der das Turnier im vergangenen Jahr an vierter Stelle beendet hatte, gegen die „Lappen von Lappland“ mit 3:2 nach Verlängerung durch. Im „kleinen“ Finale setzte sich der HC Stommtisch 2:1 gegen die Huskies durch. Insgesamt nahmen 50 Mannschaften aus sieben verschiedenen Nationen an der Pond Hockey EM in Klobenstein teil.

Die siegreiche Baufirma Ploner holte sich somit die Wandertrophäe, eine Schneeschaufel. Im erfolgreichen Team spielten mit Stefan Hafner, Fritz Ploner, Klaus Ploner, Matteo Rasom, Mattias Fauster, Thomas Erlacher, Martin Ausserhofer, Ivan Demetz und Andreas Wanker zahlreiche ehemalige und noch immer aktive „Cracks“ aus der AlpsHL, bzw. der IHL mit.

Das umkämpfte Finale, das sich zahlreiche Fans in der Ritten Arena nicht entgehen lassen wollten, verlief vom ersten Bully an auf Messers Schneide. Zunächst gingen die „Lappen von Lappland“ in Front, ehe Hafner & Co. den Ausgleich schafften. Weil die reguläre Spielzeit mit einem 2:2 endete, musste der Sieger in der Verlängerung ermittelt werden. Und dort hatte die Baufirma Ploner das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite und kürte sich zum ersten Mal zum Champion.


STOL war on Tour und zeigt die besten Bilder.

som