„Europameister“ in dieser Statistik ist Frankreich mit gleich 13 von 23 Kickern, die entweder Zuwanderer, Kinder von Zuwanderern oder Doppel-Staatsbürger sind.Auf Platz zwei in dieser Rangliste landen nach den Angaben des Österreichischen Integrationsfonds die „Oranjes“ mit neun Spielern. Bei den Niederländern erklärt sich der hohe Anteil von Teamkickern mit Migrationshintergrund wie bei Frankreich durch Einwanderer aus den ehemaligen Kolonien.Anders gelagert ist der Fall bei den ex-aequo-Dritten Kroatien und Irland (je 8). Bei den Kroaten handelt es sich zumeist um Kinder von Auswanderern, die Iren fahnden mit Vorliebe nach Spielern mit irischen Wurzeln, die in Großbritannien aufwuchsen und ausgebildet wurden.Als einzige EM-Mannschaft hat Russland keinen einzigen Spieler mit Migrationshintergrund im Kader.apa