Mittwoch, 15. Februar 2017

Alexia Runggaldier „Das Nervenflattern war wie verflogen“

Das Podest, von links Koukalova, Dahlmeier und Runggaldier (Foto FB Hochfilzen)
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Das Podest, von links Koukalova, Dahlmeier und Runggaldier (Foto FB Hochfilzen)
Am Mittwochnachmittag hat sich Alexia Runggaldier in den Biathlon-Geschichtsbüchern verewigt. Sie lief im WM-Einzelwettkampf sensationell zu Bronze. Im Zielraum rang die 25-jährige Grödnerin nach dem Bewerb um die passenden Worte.



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