Sonntag, 29. Mai 2016

Blitzeinschlag bei Fußballspiel: Weniger Verletzte als angenommen

Bei dem folgenschweren Blitzeinschlag auf einem Fußballfeld im rheinland-pfälzischen Hoppstädten sind weniger Menschen verletzt worden als bisher angenommen.

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Die Polizei korrigierte ihre vorherigen Angaben in der Nacht zum Sonntag und sprach von 33 Verletzten, die ins Krankenhaus gebracht worden seien – darunter 29 Kinder.

Vorher war von 30 Kindern und fünf Erwachsenen die Rede gewesen, die verletzt worden seien.

Anders als zunächst angenommen wurde auch nicht der Schiedsrichter des E-Jugend-Spiels am schwersten verletzt, sondern ein 45-jähriger Betreuer, der einen Herzkreislauf-Stillstand erlitt.

Er musste von Ersthelfern reanimiert werden. Der Schiedsrichter kam mit leichten Verletzungen davon. Ein weiterer schwer verletzter Mann musste von einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Der Blitz war nach Abpfiff den Fußballspiels am Samstag buchstäblich aus heiterem Himmel auf dem Platz eingeschlagen.

dpa

stol