In einer von der Börse in Shanghai veröffentlichten Meldung dementierte die Bahngesellschaft Berichte, laut denen die Gruppe eine Einigung mit dem italienischen Fußball-Traditionsclub für den Erwerb eines 15-prozentigen Aktienpakets erreicht habe. Die Gesellschaft bestätigte aber, dass Gespräche für den Bau eines neuen Stadions in Mailand aufgenommen wurden.Inter-Präsident Massimo Moratti hatte den Einstieg der Chinesen am Mittwochabend bekanntgegeben.Demnach werden Frau Kamchi Li, Kenneth Huang (im Bild) und Fabrizio Rindi die Interessen der Chinesen im Club vertreten.stol