„Er ist für immer ein Teil der Mercedes-Familie und unsere Gedanken sind in diesem Moment bei ihm“, sagte der Vorstandsvorsitzende des deutschen Autobauers.Schumacher war von 2010 bis Ende 2012 für das Mercedes-Team gefahren, seit seinem Skiunfall in Meribel am 29. Dezember liegt der 45-jährige, zweifache Familienvater im künstlichen Koma. Sein Zustand bleibt unverändert. „Michael ist nach wie vor in der Aufwachphase, sprich: Er ist noch nicht aufgewacht“, sagte seine Managerin Sabine Kehm am Sonntag zum Saisonauftakt der Formel 1 in Melbourne in einem Interview dem TV-Sender RTL.„Wir warten natürlich darauf, aber wir haben gelernt und akzeptieren auch, dass es lange dauern kann. Das ist für uns okay“, sagte Kehm. Die Familie sei wahnsinnig stark, „die lassen sich ihren Mut nicht nehmen“, sagte Kehm.apa/dpa