Bei einer Wahl, die von Stanleybet durchgeführt wurde, entschieden sich 22 Prozent für den Schwimmer Camille Lacourt, der sich damit Gold holte, zumindest in dieser (nicht olympischen) Wertung.Denn im Finale über 100 Meter Rücken verpasste er Edelmetall nur knapp. Der 27-Jährige wurde hinter Matthew Grevers (USA; 52,16 Sek.), Nick Thoman (USA;52,92) und Ryosuke Irie (Japan; 52,97) unglücklicher Vierter (53,08). Die Plätze zwei und drei in der Liste der schönsten Olympioniken gingen ebenfalls an Schwimmer: Der Australier James Magnussen (17 Prozent) und der Italiener Luca Dotto (14 Prozent) holten virtuell Silber bzw. Bronze.Auf den Plätzen folgen der brasilianische Turmspringer Hugo Parisi (elf Prozent), der kanadische Beachvolleyballer Martins Reader (neun Prozent), der spanische Tennisprofi Feliciano Lopez (acht Prozent) und der norwegische Leichtathlet Andreas Thorkildsen (sechs Prozent).stol