Sechsstellige Mitgliederzahlen können in Deutschland nur noch Bayern München (rund 230.000) und Schalke 04 (rund 125.000) vorweisen. „Wir erleben eine tolle Entwicklung bei den Mitgliederzahlen. Nie zuvor hatten wir einen so rasanten Zuwachs“, sagte BVB-Chef Rauball. 1989 zählte Dortmund gerade einmal 1.800 Mitglieder, Ende 2005 waren es 20.000.Zur Halbzeit des Geschäftsjahres 2013/14 muss die Borussia dagegen einen deutlichen Gewinnrückgang verkraften. Der Konzerngewinn schrumpfte im ersten Halbjahr (Juli – Dezember) um rund 6 Millionen Euro auf 8,2 Mio. Euro, wie aus dem am Freitag veröffentlichten Halbjahresbericht der Borussia Dortmund GmbH & Co. Kg aA hervorgeht. Der Gewinn sank damit um rund 40 Prozent.Beim Umsatz legte der Konzern hingegen um 10,7 Millionen auf 136,6 Millionen Euro zu. Als Grund für den Gewinnrückgang nannte der börsennotierte Club vor allem gestiegene Kosten für Spielergehälter und höhere Investitionen in den Profikader.apa/dpa