Die Mannschaft von Rick Cornacchia überzeugte eigentlich während des ganzen Spiels, wenngleich sich die Asiaten als sehr flink und wendig erwiesen. Gefährlich wurden sie immer dann, wenn sie mit schnell vorgetragenen Angriffen ins gegnerische Abwehrdrittel eindrangen. Doch die italienische Mannschaft bot eine fehlerlose Leistung. Die „Azzurri“ haben jetzt zwei Tage frei, ehe am Samstag das „Finale“ gegen Ungarn steigt. Der Sieger wird in die A-Gruppe aufsteigen. stol/D