Der Erzbergrodeo gilt als das härteste Offroad Single-Race der Welt.Nur die 500 schnellsten Fahrer des Iron Road Prologs qualifizieren sich für die Teilnahme am anspruchsvollsten Offroad-Motorradbewerb der Szene, dem „Red Bull Hare Scramble“Nach der zweiten Qualifikation am Samstag steht nun fest: Elf Südtiroler sind mittendrin statt nur dabei, wenn am Sonntag das Rennen (ab 11 Uhr live auf ServusTV) in Eisenerz startet.Routinier Christoph Gatscher erzielte die 22. Zeit, er wird am Sonntag in der ersten Gruppe starten können. Alexander Kinkelin ist einmal gestürzt und schaffte es auf Platz 69.Maximilian Hofer startet mit der 72. Zeit, Peter Gurdin als 122.Sebastian Berghofer startet als 252., Martin Lobis mit der Nummer 269, Simon Thaler mit der 318, Daniel Hofer mit der 330, David Schnitzer als 355.Elias Gasser schaffte es mit der 371-besten Zeit in das Rennen am Sonntag, Christian Garber schlüpfte mit Rang 486 noch knapp unter die besten 500.Mehr als 1500 Fahrer aus 40 Ländern hatten sich für die Qualifikation am Freitag und Samstag angemeldet.Tagebuch aus EisenerzNeben den Südtiroler Teilnehmern wird beim Erzbergrodeo auch ein Südtiroler Berichterstatter dabei sein, der für die Tageszeitung „Dolomiten“ exklusiv von dieser weltweit wichtigsten Enduro-Veranstaltung berichtet.Es ist der bekannte Trial-Fahrer Richard Pichler, der seine Eindrücke von der Veranstaltung in einem Tagebuch niederschreiben wird.Pichlers „Tagebuch aus Eisenerz“ können die Motorrad-Fans in den „Dolomiten“-Ausgaben vom Samstag, 31. Mai und Dienstag, 3. Juni lesen.Das „Red Bull Hare Scramble“ wird am Sonntag um 12 Uhr gestartet. Enduro-Fans können das ganze Rennen live auf Servus TV verfolgen.stol