„Mit der Entscheidung, dort zu fahren, wird die Formel 1 zum Komplizen bei dem, was dort geschehen ist. Sie wird für Bahrains Regierung zum Instrument der Unterdrückung“, schrieb Mosley im „Sunday Telegraph“Der Internationale Automobilverband (FIA) unter Mosleys Nachfolger Jean Todt hatte am Freitag den wegen blutiger Unruhen im März ausgefallenen Grand Prix für den 30. Oktober neu angesetzt. Mosley sieht dies als „Fehler, der nicht vergessen wird und, wenn er nicht aufgehoben wird, die Formel 1 am Ende teuer zu stehen kommen wird.“apa/dpa