FIS-Sprecher Michal Lamplot bestätigte am Montag den Eingang des Protests und erklärte, der Verband habe 72 Stunden Zeit für eine Entscheidung. Man werde sich aber schon am Montagnachmittag damit befassen, „da alle auf die Entscheidung warten“, sagte Lamplot.Aus Sicht des russischen Verbandes hatte der drittplatzierte Norweger Martin Johnsrud Sundby am Sonntag beim Zielsprint den Russen Maxim Wylegschanin behindert.Ein erster Protest wurde unmittelbar nach dem Rennen von der Jury abgewiesen.dpa